Realistische Einsatzübungen des ersten Zuges

Für die Feuerwehr sind realistische Übungen von großer Bedeutung.  Allerdings sind diese schwierig durchzuführen. Ein besonderer Glückfall ist es dann, wenn ein zum Abriss vorgesehenes Gebäude zur Verfügung steht. So wie jetzt in Fleckenberg. Hier hatte der 1. Zug der Freiw. Feuerwehr der Stadt Schmallenberg (LZ Schmallenberg, LG Fleckenberg und Lenne) kürzlich die Möglichkeit an und in einem solchem Gebäude zu üben. Zwei Übungen wurden durchgeführt. Bei der ersten mussten 7 Personen aus dem brennenden und sehr verwinkelten Kellergeschoss gerettet werden, bei der zweiten 6 Personen aus dem ersten OG über Steckleitern und der DLK. Die jeweiligen Stockwerke wurde mit drei Nebelgeräten vernebelt, so dass die Sicht gleich null war. Für die Atemschutzträger anspruchsvolle und der Realität relativ nah kommende Übungen Während der Übungen 236 halbseitig gesperrt werden. Der Zugführer des ersten Zuges Brandinspektor Dieter Knoche zeigte sich mit den Leistungen der Einsatzkräfte sehr zufrieden. Solche Übungen geben Sicherheit und Routine.

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